Fluten-Log – Archiv 13

Gelegentlich etwas Neues oder Altes, Text oder Foto oder Musik, ausgearbeitet oder Notiz. Soweit nicht anders angegeben, stammen alle Beiträge von Volker Friebel.

Fluten-Log: Aktuell, Archiv: 14, 13, 12, 11, 10, 09, 08, 07, 06, 0504, 03, 02, 01 (ab 07.06.2018)

 


Montag, 28. März 2022

Klostergemäuer.
Der Ursprung
im Blütenbaum.

 


Sonntag, 27. März 2022

Ein Text und ein Foto vom Spaziergang über den Österberg, Tübingen:

Diese Welt existiert, weil sie möglich ist. In der Unendlichkeit summen Fliegen über den Rasen am Haus, pfeift eine Amsel im Birnbaum, spielen zwei Kinder Verstecken.

Und all die Sandkörner am Meer erzählen, dass alles immer wieder vergeht.

Komm, lass uns tanzen!

 


Freitag, 18. März 2022

Abstieg vom Feldberg, zunächst durch verharschten Schnee und dichten Nebel. Wir gingen über die geräumte Straße nach Hinterzarten, das schneefrei lag. Die Verbindungsprobleme von gestern hatten sich nicht gebessert, das Höllental war wegen Steinschlags gesperrt, der Zugverkehr eingestellt. Ein Bus nahm uns mit Verspätung und einem großen Umweg über die Berge nach Kirchzarten, wo dann der Zug weitertrug bis in das blühende Freiburg. Durch die Stadt, ins Münster, ein schöner Besuch.  Für die Rückfahrt sollte der Flixbus durchs Höllental kommen und uns durch dieses wieder schnell und bequem zurück nach Hause tragen. Erst gegen vier Uhr morgens waren wir dann tatsächlich daheim. Wie sich die Reisenden, die auf einer normalen Fahrt schweigsam und unbekannt geblieben wären, sich voneinander herzlich verabschiedeten!

 


Donnerstag, 17. März 2022

Gestern waren wir von Titisee über Hinterzarten zum Naturfreundehaus auf dem Feldberg gestiegen, als einzige Gäste in der großen Hütte. Heute eine Wanderung über verharschte Schneewege zum Feldsee, zunächst noch etwas Sonne, dann kam mehr und mehr Nebel. Da saßen wir und sahen über die Eisfläche, die an den Rändern hier und da schon geschmolzen war.

 


Montag, 14. März 2022

Eine Fahrradfahrt von Aulendorf nach Reute – und plötzlich über dem aufbrechenden Frühling schneebedeckt die Kette der Alpen!

 


Mittwoch, 9. März 2022

Eine Fahrt über die Alb, ein Ausflug zu dritt ins Wolfstal bei Lauterach. An der Großen Lauter beim Parkplatz Bäume, vom Biber gefällt. Der Bach rauscht stark. Autokennzeichen aus einem Umkreis von 200 Kilometern. Und wofür?

Für Myriaden von Märzenbechern. Und den Scharlachroten Kelchbecherling.

Vielleicht ist die Welt doch noch nicht ganz verloren.

 


Freitag, 4. März 2022

„Ich glaube, dass Jeder über jedes Ding, über welches Meinungen möglich sind, eine eigene Meinung haben muss, weil er selber ein eigenes, nur einmaliges Ding ist, das zu allen anderen Dingen eine neue, nie dagewesene Stellung einnimmt.“ (Friedrich Nietzsche, aus Aphorismus 286 von Menschliches, Allzumenschliches I)

Heute sang ich einen Text ein, den ich am Dienstag in Bebenhausen schrieb, auf einer sonnenüberfluteten Bank über dem Dorf am Schönbuchrand:

Tief verborgen

Im Schatten der Mauern
liegt Reif. Ein Winter fiel über
alle Felder und Zeiten des Jahres.
Im Schatten des Menschen
ist der Glanz all der Wasser
und Blumen und Augen
immer noch da.
Siehst du ihn auch?
Hörst du die Lieder der Bäume?
Hörst du die Lieder von Quelle und Wind?
Hörst du deinen eignen Gesang,
tief in dir,
tief verborgen?
Auch du kannst dort sein,
im inneren Licht,
tief verborgen.

 


Dienstag, 1. März 2022

Ein Lied für unsere Zeit, in unserer Zeit geschrieben und aufgenommen …

Ich werde …

[…]

Ich werde zur Schlehenbeere
am Strauch, unter dem ersten Schnee,
während Menschen dicht an dicht
vor dem Abgrund stehen und warten,
während Sonnenstrahlen
die Erde erlösen und aller Wahnsinn
zu schreien beginnt.

Zu hören mit anderen Liedern aus dem Projekt Tausend Lieder bei Spotify, bei Amazon, Apple … Umsonst … Aber alles nützt nichts.

 


Sonntag, 27. Februar 2022

Ein Bericht aus Varanasi in Indien um das, was den Menschen ausmacht.

Morgendämmerung auf dem Ganges

 


Dienstag, 22. Februar 2022

Einige Jahre lang betrieb ich eine Netzpräsenz namens Reise-Tage, mit Texten und Bildern aus einer Vielzahl von Reisen. Das will ich nun in etwas anderer Art wiederbeleben, auf dieser Netzpräsenz hier, unter dem Namen Besondere Orte. Heute habe ich die Info- und Übersichtsseite dazu eröffnet und dort alles verlinkt, was sich schon passend zum Thema hier befand. Das soll nun wachsen. Heute dazu kam: Wanderung von Sils Maria zum Lej Sgrischus.

 


Dienstag, 22. Februar 2022

Kriege machen

„Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.“ (Berthold Brecht)

Polit-Journalisten allerdings können so schnell schreiben. Sie schreiben den Politikern sogar meist noch voraus.

Krieg ist eine zu ernste Sache, um ihn den Politikern und ihren Gehilfen zu überlassen. Wenn ein Krieg im Gespräch ist, sollten sie das Land verlassen müssen. Den Krieg sollte man dann den Bauern übergeben, mit der Auflage, ihn nächsten Sommer zu führen. So wäre sicher gestellt, dass nur der wirklich unumgängliche Krieg zur Ausführung kommt.

Der Vorschlag ist natürlich ein Witz. Denn etwas anderes zu machen als Witze, scheint mir nicht nur bei diesem Thema sinnlos.

Aus: Volker Friebel (2021): Wunderbar. Bunte Steine. Mit 26 SW-Bildern. Edition Blaue Felder, Tübingen.

 


Freitag, 18. Februar 2022

Ein neues Audio-Album mit Liedern ist erschienen: Im Labyrinth.

Ein Klick auf den Titel führt zur Albumseite mit Titelliste und dem Text:
Volker Friebel (2022): Im Labyrinth. Tausend Lieder. Audio-Album. Distributor: MusicHub. EAN: 0406494650033. Laufzeit: 38:08 Minuten.

Hier das letzte Stück daraus (mp3-Datei): Im Labyrinth verirrt.

Das Album auf Spotify hören (Spotify-Konto erforderlich): Spotify – Im Labyrinth verirrt.

Es ist das fünfte Album des Projekts Tausend Lieder. Eine Playlist bei Spotify mit jeweils vier Liedern aus jedem erschienenen Album: Spotify – Tausend Lieder.

 


Dienstag, 15. Februar 2022

Die Tage fließen mit Arbeit dahin. Gerne ginge ich wieder mal hinaus – und kann dann doch nur alte Aufzeichnungen nachschlagen, wie hier aus einem Buch zu Marokko über die Säulen des Herakles:

Jbel Musa.
Windmühlen nehmen den Himmel
in Dienst.

Wir schauen vom Jbel Musa hinaus über die Meerenge Richtung Spanien, wo ein ähnlicher Felsen liegt, derselben Erde zugehörig, getrennt durch den Meereinbruch und trennend zwei Welten der Menschen: der Fels von Gibraltar.

Jbel Musa auf nordafrikanischer und der Felsen von Gibraltar auf europäischer Seite: Das sind die Säulen des Herakles.

Der griechische Dichter Pindar lässt in seinem Dritten Olympischen Gesang über den Sieg Therons im Wagenrennen den Chor enden: „Wenn am besten Wasser ist und Gold an Besitz, so kommt jetzt durch seine Leistungen Theron an die äußerste Grenze – er rührt an die Säulen des Herakles. Alles darüber hinaus ist Weisen und Unweisen unzugänglich. Wenn ich dem nachginge, wäre ich eitel.“ Das war im Jahr 476 vor unserer Zeitrechnung.

Hier, auf beiden Seiten der Meerenge von Gibraltar, soll der griechische Held das Ende der Welt bezeichnet haben, mit der Inschrift „Nicht mehr weiter“. Lateinisiert fand dieser Spruch als „Non plus ultra“ Platz im spanischen Wappen. Nach der Entdeckung Amerikas wurde er dort aber geändert in „Plus ultra“.

Die Phönizier allerdings, die Konkurrenten der Griechen, waren schon früher weiter gesegelt, hatten an der Atlantikküste des heutigen Marokko Stützpunkte errichtet. Sie nannten die beiden markanten Vorgebirge nach ihrem Sonnengott „Säulen des Melkart“. Lieder und Geschichten hatten sie sicherlich auch. Doch sie sind mit ihnen untergegangen.

Nach einer anderen, einer altgriechischen Geschichte, stützte hier, am westlichsten Punkt ihrer Welt, ein Titan das Himmelgewölbe. Es war Atlas. Wir kennen seinen Namen vom Atlasgebirge, von dem Jbel Musa ein Ausläufer ist.

Herakles, der griechische Held, sollte für seinen König drei goldene Äpfel besorgen, aus dem Garten der Hesperiden, das sind Nymphen der griechischen Mythologie. Zeus und Hera hatten die Äpfel zu ihrer Hochzeit von Gaia, der Erde, geschenkt bekommen und sie den Nymphen zur sicheren Aufbewahrung überlassen.

Herakles kam nach einigen Abenteuern an diesen Ort und überredete Atlas, in den Garten zu gehen und ihm die Äpfel zu bringen. Er übernahm derweil den Himmel auf seine Schultern.

Atlas brachte die Äpfel, wollte die Last des Himmels aber nicht mehr zurück.

Herakles gab schließlich scheinbar nach und bat nur darum, sich seine Schulter mit einem Kissen polstern zu dürfen, um die Last leichter tragen zu können. Atlas sollte dafür nur ganz kurz den Himmel halten. Der ließ sich darauf ein – und wurde mit dem Himmel auf dem Rücken stehen gelassen. Da steht er noch heute, als Atlasgebirge.

Herakles überreichte die goldenen Äpfel seinem König. Der verschenkte sie weiter an Athene. Und die brachte sie wieder in den Garten der Hesperiden zurück.

Felsen enden im Blau, das unberührbar scheint. Wo das Tragende sein soll, streicht eine Wolke. Ich nehme einen Apfel aus meinem Beutel und beiße hinein.

 

Aus: Volker Friebel (2019): Unterwegs durch Marokko. Texte und Bilder. Zweite, überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Mit 64 Fotos. Edition Blaue Felder, Tübingen.


Mittwoch, 9. Februar 2022

Bevor das Heft in die Ablage kommt: Im Februarheft 2022 von Ökotest ist ein Aufsatz erschienen: Frank Schuster: Mach mal Pause. Entspannungsübungen für Kinder. Seite 96-99. Ich bin dort als Experte zitiert, die erwähnten Übungen stammen von mir, aus der Netzseite www.entspannung-plus.de.

 


Freitag, 4. Februar 2022

Strömen

Ein Morgen inmitten von Vogelschreien.
Weiße Wolken spiegeln im Fluss.
Die Liebste ist noch im Zelt geblieben.
Ich sitze am Wasser und spüre
das Strömen in mir.

Ein Eisvogel flog fort,
als ich kam. Der Fluss und der Himmel
blieben.

Aus: Volker Friebel (2019): Manchmal Tau. Lyrik und Haiku. Mit Schwarz-Weiß-Fotos. Edition Blaue Felder, Tübingen.

Das ist, wenn ich mich recht erinnere, vor einigen Jahren in Süd-Indien geschrieben, in einem Naturreservat. Ein Haiku in einem Gedicht. Ich sehe den Sonnenaufgang noch immer in mir.

 


Donnerstag, 27. Januar 2022

Ein Einheimischer („Ich bin in diesem Haus geboren und wohne immer noch hier, nach 83 Jahren“) beschrieb uns, wie die Insel Reichenau (im Bodensee) heruntergekommen sei. In manchen Gewächshäusern wüchsen Brombeerranken zum Dach hinaus.

Ob das die Mönche verstehen? Drei sind wieder hier, und zwei Nonnen, in diesem ehemaligen Zentrum europäischer Kultur. Kaiser haben von den Erzeugnissen der Klostergärten gekostet. Bücher entstehen nicht mehr, wenns hoch kommt eine Broschüre für Touristen.

Wo sind wir? Woher kommen wir? Wo wollen wir hin? Wir wollen eine Renaissance der Kultur mit Discountern und Rabattmarken.

 


Samstag, 22. Januar 2022

Einige Verse von einer Reise nach Nürnberg und weiter nach Marienbad (Mariánské Lázně). Die werden sich, falls sie je in ein Buch eingehen, noch sehr verändern müssen.

Marienbad.
Die Zeit ist zäh, doch sie fließt
immer weiter. Wohin?
Nenn es Zukunft, nenn es Bestimmung,
nenn es die Leere des Himmels
unter dem Tanz einer Frau.
Der Schnee ist schön. Doch er schmilzt.
Schneeglöckchen, Primeln.
Ich will mit den Bienen summen,
um die ersten Veilchen am Sonnenhang.
Die Erde kann schön sein. Doch sie ist einfach das,
was du siehst, wenn du den Spiegel ausklappst,
den du stahlst aus dem Schminktäschchen
in diesem kleinen Café knapp jenseits der Kurhotels
in einem Hinterhof, nicht von Goethe errichtet,
sondern von einem Mädchen vom Lande,
das hier nun bedient, während der Schnee
von den Dächern tropft und zu tropfen
nicht endet.


Montag, 17. Januar 2022

Der Busfahrer lässt uns an der Landstraße St. Johann, Gestütshof heraus. Wir treten in den harschen Schnee. Im Tal haben wir noch keinen gesehen, hier auf der rauen Alb weht ein anderer Wind. Wir wollen am Wasserfall hinab nach Urach steigen. Das wird nicht wie gedacht gelingen, der Wanderweg den Felshang hinunter ist vereist. Das wissen wir aber noch nicht und schlendern froh die schöne Allee zum Fohlenhof. Und dann am Rondell: Wie Kinder tollen die Fohlen im Kreis, jagen sich, necken sich, ab und zu gibt es wohl auch einen Biss. Wir Wanderer, der Kindheit bereits knapp entronnen, spionieren durch ein offenes Fenster und freuen uns. Diese Kraft! Die sich so wenig austoben kann wie die Kraft in der Menschenwelt. Der scharfe Wind hat damit kein Problem.

 


Freitag, 14. Januar 2022

Ein Spaziergang mit Elisabeth und ihrer Freundin, der Märchenerzählerin Dora Dipfele, am alten Donauarm bei Sigmaringen-Laiz.

Inseln bauen –
Ring um Ring, mit jedem Schlag
meines Herzens.

 


Sonntag, 9. Januar 2022

Ein Foto vom Spaziergang durch das Dorf. Die ersten Schneeglöckchen!

 


Montag, 3. Januar 2022

Ein Audio-Album ist erschienen, die Vertonung einer Lyrik-Sequenz, gesprochen, mit Klangunterlegung. Ein Klick auf den Titel führt zur Albumseite mit Titelliste und dem Text:
Volker Friebel (2022): Heilig / Der letzte Mensch. Lyrik-Sequenz. Audio-Album. Distributor: MusicHub. EAN: 0406494642885. Laufzeit: 27:10 Minuten.

Hier das erste Stück daraus (mp3-Datei): 01.

Vielleicht ist es das fünfte Album des Projekts Tausend Lieder, vielleicht ordne ich es anders ein, ich weiß noch nicht.

Auf Spotify hören (Spotify-Konto erforderlich): Spotify.

 


Sonntag, 2. Januar 2022

Vorsatz frühmorgens, nach einem rabenschwarzen Tag: Wenn die Dinge der Welt schlecht stehen, will ich mich nicht von ihnen herunterziehen lassen, will ich nicht deprimiert oder zornig sein, auch wenn es mir nahe geht. Traurigkeit oder Zorn rufen zur Aktion auf. Aber das nützt nur bei dem, was wir beeinflussen können, doch es schadet uns nur und nützt niemand bei dem, was fern von uns ist.

 


Samstag, 1. Januar 2022

Jahresrückblick 2021

Das zweite Corona-Jahr hat Seminare weiter stark beeinträchtigt, auch Bücher, selbst Netzpräsenzen sind etwas weniger nachgefragt (dafür wird, so las ich, mehr geraucht und gestritten).

Zwei Notizen-Bücher wurden veröffentlicht, im Januar „Siebzehn Hundertstel frei“, im November „Wunderbar“. Das sind Sammlungen von kleinen Texten, Reiseberichten, allerlei bunten Steinen.

Bereits Herbst 2020 hatte ich die Möglichkeit geschaffen, Audio-Alben zu veröffentlichen und damit schon begonnen. In diesem Jahr setzte sich das fort. Ein Album mit alten Instrumentalstücken, neu aufgenommen oder überarbeitet, erschien: „In den Spiegeln“, dann einige berufliche Audio-Alben mit Fantasiereisen und anderen inneren Bildern – und, im Mai beginnend, vier Alben mit Liedern, als Folge des etwas verrückten Vorsatzes, tausend Lieder zu veröffentlichen. Außerdem habe ich eine Lyrik-Sequenz vertont (gesprochen): „Heilig / Der letzte Mensch“, was Januar 2022 erscheinen soll.

An beruflichen Veröffentlichungen ist bei Beltz ein Karten-Set „50 Motivationskarten für Erzieherinnen und Erzieher“ erschienen, und das Buch „Traumreisen für Kinder“ erlebte bei Ökotopia seine 9. Auflage.

Einige berufliche Seminare konnten stattfinden, aber reduziert. Im Mai ein schönes Haiku-Seminar im Kloster Kirchberg.

Haiku-Veröffentlichungen hier und da, aber ich habe recht wenig eingereicht, habe auch wenige Haiku geschrieben. Auf Haiku heute habe ich zusätzlich zu den Monatsauswahlen einen Haiku-Wettbewerb betreut. Und ich war wieder als Juror beim jährlichen japanweiten Haiku-Wettbewerb der Frauenuniversität Kyoto tätig. Für Haiku heute habe ich einige Gespräche mit Menschen aus der Haiku-Welt geführt und veröffentlicht.

Mehrtägige Reisen: Salzburg mit Salzburger Land zur Sponsion von Elisabeth, Schwäbisch Hall, Ulrikaweg (sechs Tage in Oberschwaben wandern), Potsdam und Eberswalde, Oberengadin, Sizilien.

Ausblick 2022

Es wird doch ganz anders kommen. Aber die Hoffnung ist da, dass sich Musik und Dichtung fortsetzen kann.

 


Fluten-Log: Aktuell, Archiv: 14, 13, 12, 11, 10, 09, 08, 07, 06, 0504, 03, 02, 01 (ab 07.06.2018)


 

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